Sonntag, 9. Oktober 2016

Monsterchips für die Gruppenbildung

Chips für die Gruppenbildung

Für die Einteilung von Kindern für die Partnerarbeit nutze ich die tollen Kärtchen von Kerstin.
Da das System wunderbar funktioniert, habe ich mir nun für die Gruppenarbeit Monsterchips erstellt.
Die Chips bewahre ich in einer Dose auf. Je nachdem welche Gruppen gebildet werden sollen, wandern die Chips dann ins blaue Säckchen. Die Kinder ziehen einen Chip und finden sich dann anhand gleicher Monsterbilder zu Gruppen zusammen.
Natürlich kann man dafür auch andere Materialien (zerschnittene Postkarten ...) nutzen, aber die Kinder kommen gut mit den Chips zurecht. Vielleicht könnt ihr diese Chips ja ebenfalls brauchen!


Kommentare:

  1. Liebe Daniela,
    ich finde deine Monster richtig klasse, da ich auch gerne Kärtchen zur Bildung von Zufallsgruppen nutze.
    Manchmal habe ich in einer Stunde 2 Phasen mit Gruppenarbeit und brauche unterschiedliche Gruppen. Dazu wäre es sehr hilfreich, wenn immer das gleiche Monster einen anderen Rahmen hat. Dann können sich einmal die gleichen Monster finden und in der nächsten Phase die gleichen Rahmenfarben, ohne dass ich zweimal eine Austeilphase brauche. Vielleicht ist das ja eine Anregung, du die auch gerne umsetzen möchtest.
    Vielen Dank für dein Material und viele liebe Grüße!
    Kristina

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  2. Wow, vielen Dank für die Kärtchen und die ganze Arbeit!!!! Falls man zwei Phasen mit Gruppenarbeit hat, könnte man ja auch selbst dafür sorgen, dass es einfacher wird. Zum Beispiel könnte man einfach hinter die Kärtchen verschiedene Klebepunkte aufbringen oder sie vor dem Laminieren auf buntes Papier kleben, wenn man sich eine Austeilphase ersparen möchte.
    Liebe Grüße aus dem Norden
    Julia

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  3. Haha, schrieb ich gerade, meine KTs seien zu alt... aber ich glaube, für Monster-Karten ist man nie zu alt, ;-).

    So long,
    Corinna

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